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28.7.2019      lic.phil. Dominik Rast, Basel

                      zu "Hypnose und Abschied"  (Text. Nr. 22)


Lieber Philip

Soeben habe ich mir Deinen Text zum "Abschied" zu Gemüte geführt, danke dafür! 

Ich kann Deine Überlegungen, nicht nur aus mehrfach eigener leidvoller Erfahrung, absolut teilen. Du schreibst "Abschied nehmen will geübt sein". In der Tat geht es in der therapeutischen Arbeit auch stets darum, Menschen darin zu ermutigen und befähigen, sich einem abschiedlichen Er-Leben, der täglichen Abschiedlichkeit, unserer abschiedlichen Existenz zu stellen (tatsächlich verwende ich gegenüber PatientInnen diese Begrifflichkeiten in Anlehnung an Verena Kast seit Jahrzehnten sehr oft) und sich darin zu be-üben. Angesichts des Bewusstseins um die Vergänglichkeit bedeutet dies aber ebenso - und Achtung: jetzt kommt der Twist -, die leibhafte Gegenwart sinnstiftend zu gestalten sowie sinnlich-genussvoll zu erleben. Wie schrieb doch einst der Gastrosoph Jean Anthelme Brillat-Savarin: "Les optimistes et les gourmands vivent plus longtemps" (gelesen an einer Wand in einem Café nahe der Wallstreet in New York!). In diesem Sinne gilt denn eben auch: Das Leben sei ein Fest - lass es uns täglich feiern!

Herzhafte Grüsse in die wundersame Provence von Deinem Freund

Dominik


Lieber Dominik,

Vielen Dank für Deine sehr bereichernden Ergänzungen. "Abschiedlichkeit" war mir als Begriff noch nicht begegnet, bezeichnet aber sehr gut eine Art Zustand oder Lebensstil, wenn ich es richtig verstehe. Mit dem Zitat von Brillat-Savarin hast Du natürlich eine ganz empfindliche gastrophile Saite in mir zum Klingen gebracht.

Liebe Grüsse

Philip



22.07.2019    M. F.   zu "Hypnose und Abschied" (Text Nr. 22)


Lieber Philip

Heute kam ich endlich dazu, wieder einmal einen Blick in deinen Blog zu werfen. Während sich der Artikel "Die Sydenham-Trance" eher an deine Fachkollegen richtet (obwohl auch für einen Laien interessant zu lesen), fand ich "Hypnose und Abschied" auch für mich sehr bereichernd:

Die zentrale Aussage "Abschied nehmen heisst, die Form loslassen, um die Substanz zu bewahren" ist sicher von universeller Gültigkeit, genauso wie die Hinweise auf das Wechselspiel "Form-Substanz" in den verschiedenen Variationen. Eindrücklich für mich auch deine Erklärungen, warum und wie Hypnose geeignet ist, das Abschiednehmen zu erleichtern, damit sich wieder neue Horizonte öffnen können.

Ich habe anlässlich meiner "Holotropes Atmen-Sessions" vor ein paar Jahren in dieser Hinsicht eine eindrückliche Erfahrung gemacht. (Holotropes Atmen / Stanislav Grof ist dir sicher ein Begriff). Gleich während der ersten Session kam meine ungelöste, konfliktbeladene Beziehung zu meiner Mutter wieder hoch (Sie starb an Leukämie, als ich 15 war). Am folgenden Morgen während einer Meditation fühlte ich mich plötzlich von einer umfassend zärtlichen Liebe umfangen und durchdrungen. Es war mein erster Kontakt mit der "Göttlichen Mutter" (in der Qabbalah die "Schechinah"), und er erlaubte mir, mich mit meiner Mutter endlich zu versöhnen und sie innerlich definitiv loszulassen. Das war eine solch umwerfende Erfahrung, dass ich nur noch weinte und weinte ..., - vor Dankbarkeit und Erleichterung.

Dieser innere Kontakt hat sich dann über die Jahre hinweg vertieft und erlaubt mir mehr und mehr, alle Formen zugunsten der "Substanz" loszulassen.

Entscheidend für solche kathartische Prozesse war und ist natürlich das Gefühl von Vertrauen und Nähe, wie du das in deinem Artikel ja auch sehr klar herausgestrichen hast.

Ich freue mich auf deine nächsten Blog-Einträge :-)

Herzliche Grüsse

M.


Lieber M.,

Hab' ganz herzlichen Dank dafür, dass Du eine solch persönliche Erfahrung bereit bist auf dem Blog zu teilen. Der Bezug zum Holotropen Atmen ist natürlich spannend, und illustriert wunderbar, dass es um genau dasselbe Prinzip geht. Auch dass die Substanz sich in der Weisheit der Qabbalah wiederfindet, ist eine sehr wertvolle Ergänzung.

Liebe Grüsse

Philip



22.07.2019     Dr.med. Heini Frick, Luzern

                       zu "Die Sydenham-Trance" (Text Nr. 23)


Lieber Philip

Habe vielfältigen Dank für diese wunderbare, differenzierte und inspirierende Anleitung zur Selbstsupervision. Ich selbst war bisher meist zu faul, mir für so etwas Interessantes Zeit zu nehmen. Aber jetzt… wer weiss…. Allerdings habe ich manchmal ungeplante Einsichten über mich und andere Menschen in meiner Morgenmeditation.

Und dein aktueller Input erinnert mich an etwas sehr ähnliches, was regelmässig im "Trance Camp" von Stephen Gilligan angeleitet wird und „Deep Trance Identification“ genannt wird. Der Unterschied ist lediglich, dass es sich nicht um eine Patientin handeln muss, sondern irgendjemanden, der oder die mich interessiert, begeistert, fasziniert, beunruhigt oder verwirrt. Ich „war“ dadurch u.a. schon mal Leonardo da Vinci, ein andermal Charles Darwin und ein weiteres Mal eine Frau. Immer war ich anfänglich sicher, dass es nicht klappen würde, immer habe ich mich getäuscht. In der Tat musste ich jedes Mal zuerst einen "Minimal Cue" finden als Schlüssel zur Eintrittspforte der "Transidentifikation". Bei da Vinci war der Türöffner, dass ich den imaginierten Herrn aus der Toskana auf Italienisch (so gut es ging) würdevoll ansprach und ihn um Erlaubnis bat „ihn zu sein“ und dann… wurde alles sehr aussergewöhnlich, ich sah plötzlich unglaublich klar, mit geschlossenen Augen natürlich. Im Nachhinein sagte ich „schamlos“ klar und in tiefer Ruhe, ich sah Dinge in einer Präzision, wie ich sie im Alltag nie sehe, wahrscheinlich weil mein Geist doch oft dazu neigt, über das Gesehene sich automatisch diesen oder jenen Gedanken zu machen, zu vergleichen, ein unsichtbarer assoziativen Filter darüber liegt, oder in meinem Arbeitsgedächtnis einfach noch anderes herumgeistert. Vor allem beim „Zurückkommen“ in meinen alltäglichen Geisteszustand wurde mir bewusst, wie dumpf und unscharf er im Vergleich zum da Vinci-Mind war.

Im Trance Camp ist dann allerdings erst Halbzeit. Wir gehen nämlich nur insofern aus der Trance, als wir die Augen öffnen, um uns mit den vier oder fünf mit mir im Kreis sitzenden TeilnehmerInnen zu verbinden und auszutauschen. Reihum stellt sich nun jede und jeder als die Person vor, die er gerade „ist“ und wir sprechen als solche miteinander. Dadurch können sich weitere überraschende Erkenntnisse und „Einsichten“ ergeben. Da fragt mich jemand, wie es denn so sei in der Renaissance und ich staune, dass da einfach eine Antwort, ohne viel zu überlegen in mir auftaucht, ja, manchmal wohl auch etwas kontaminiert vom Wesen namens „Heini“. Dieses gegenseitige Explorieren hilft, in der „Rolle“ zu bleiben, so wie wir es ja mit unseren PatientInnen anstreben, wenn sie das Wesen einer Teilpersönlichkeit vertieft erleben sollen. So hatten wir in der Runde neben „Milton Erickson“ u.a. auch „Salvator Dali“ und auf die Frage, wie er seine Kunst mache, demonstrierte er (schamlos), wie er sexuelle Energie in sich hochpumpt, um seine künstlerische Potenz auf der mentalen Ebene explosionsartig zur Blüte bringen zu können…. Und es wurde mir im Nachhinein klar, dass da Vinci ja wohl nur darum im 15ten Jahrhundert die Vögel im Flug derart präzise zeichnen konnte, weil er eben so unmittelbar und unvoreingenommen beobachten konnte, so wie wir es heute nur Dank Zeitlupenaufnahmen können. Und das Schamlose kommt bei seinen Darstellungen von Leichen Hingerichteter zur Geltung.

Es manifestiert sich unweigerlich die Frage, woher haben wir diese Assoziationen, dieses „Wissen“ über diese Personen; wo ist es gespeichert, per Zufall aufgeschnappt… oder…?! Trance ist eine Türe zu Sphären, zu einer Beziehungsebene, die wir viel zu selten als für uns zugänglich erachten. Auf jeden Fall wäre so ein Gruppenexperiment etwas für die nächste Intervisionsgruppe. Und da fällt mir noch C. G. Jung ein, der ja mit seiner „aktiven Imagination“ Sensationelles – nicht in anderen Menschen, sondern in sich selber – entdecken konnte…

In stiller Vorfreude auf deinen nächsten Blog und mit herzlichen Grüssen, Heini Frick


Lieber Heini

Hab' auch Du ganz grossen Dank für Deine Assoziationen zum Sydenham-Text! Absolut spannend und sehr persönlich! Sich mit jemand identifizieren, der einen interessiert – also nicht nur mit Patienten – ist als Selbstbereicherung eine faszinierende Idee. Und wozu dann der Geist fähig ist, zeigen Deine Erfahrungen wunderbar! Bedenken wir, wie wichtig Identifikation mit anderen Menschen für die Entwicklung unserer Spezies (schon nur am Beispiel des Kindes) ist, dann öffnen sich hier weite Tore...

Nochmals ganz herzlichen Dank

Philip



17.07.2019     Dr.med.Wolfgang Ladenbauer, Wien

                       zu "Die Sydenham-Trance"    (Text Nr. 23)


Lieber Philip!

Vielen Dank für die Zusendung Deiner Hypnose-Texte!

In Fortsetzung Deiner Sydenham-Selbstsupervision möchte ich Dir von einer ähnlichen Art der Selbstsupervision berichten, die wir seit Jahrzehnten in der KIP, wo sie entstanden ist, aber auch in der HY und im AT anwenden.

In einer Selbstentspannung machen wir eine autogene Imagination mit einem Vier-Stufen-Programm:

1) Wir denken an unseren Patienten (gilt für alle Geschlechter) oder an einen in der Supervision vorgestellten Patienten (im Einzelsetting, aber häufig auch in Supervisionsgruppen). Dabei lassen wir alle inneren Bilder aufsteigen, die von selbst kommen. Alles ist gültig. Ein Symbol kristallisiert sich heraus. Wir beobachten und beschreiben dieses, schauen dann, was es in welcher Umgebung macht, vorerst aus reiner Beobachterrolle.

2) Wir treten in Kontakt und Kommunikation mit diesem Symbol, mit allen Sinnesqualitäten und all der Dauer und Intensität.

3) Wir schauen, ob dieses Symbol auch einen Schatten hat und was dieser macht.

4) Zum Schluß fragen wir uns, was wir diesem Symbol wünschen würden und beenden dann diese Gegenübertragungs-Imagination.

Ich habe auch noch sehr gute Erfahrungen mit einer speziellen Form der Gegenübertragungs-Reflexion gemacht. Ich verwende immer wieder Musik in der HY als Trance-Einstieg und -Begleitung, bzw. als Motiv in der KIP. Die Reflexion meiner Gegenübertragung nutze ich dabei durch die Auswahl des Musikstückes, indem ich mich in einer Kurztrance frage, welche Musik ich mit diesem Patienten hören möchte.

Ich hoffe, ich kann Dich mit diesen (rasch berichteten und nicht ausformulierten) Erfahrungen ein wenig anregen.

Herzliche Grüße

Wolfgang


Lieber Wolfgang

Ich möchte Deine Anregungen nicht für mich allein behalten, denn ich finde sie wunderbar spannend. Du zeigst sehr schön auf, dass man sich demselben Ziel auch freier und offener, weniger vorstrukturiert annähern kann. Besonders den Einbezug der Musik als gefühlsbetonte Annäherungsweise finde ich faszinierend. Interessant wäre natürlich zu untersuchen, ob sich grundlegend unterschiedliche Resultate mit den verschiedenen Zugängen erreichen lassen. Wird aber methodisch wohl nicht einfach sein.

Hab' ganz herzlichen Dank!

Philip



26.02.2019      lic.phil. Dominik Rast, Basel

                        zu "Zindels List"    (Text Nr. 20)

"Zu 4. kam mir folgende Redewendung in den Sinn: "You never get a second chance to make a first impression." - also das, was ich in meinen Bewerbungsseminaren stets predige.“



11.01.2019    lic.phil. Barbara Menn, Zürich        

                      zu "Der hypnosetherapeutische Vertrag"   (Text Nr. 19)

Danke für diesen Beitrag und diese explizite Formulierung. Ja, gerade beim Angebot von Hypnose als Teil der psychotherapeutischen Behandlung wecken wir wohl besonders viele Heilsphantasien und Wünsche, nicht nur bei den PatientInnen, manchmal auch bei KollegInnen. So wurden mir auch schon PatientInnen überwiesen mit dem Auftrag (den ich so nicht annehmen konnte): Finden Sie in und mit Hypnose den vermuteten Missbrauch auf den so viele Symptome hinzuweisen scheinen…Ich denke Aufklärung, was hypnotherapeutische Arbeit kann und macht (und was nicht!), wie sie konstruktiv und sorgfältig therapeutisch eingebettet, genutzt werden kann, ist extrem wichtig, und es ist mehr als wünschenswert dass Hypnose auch in der Schweiz geschützt werden würde! Klicken wir in Google treffen wir auf jene „Hypnose“-Anbieter, die zumindest in meinen Augen sehr bedenklich sind.



11.01.2019      Dr.med. Corinne Marti Häusler, Männedorf 

                        zu "Der hypnosetherapeutische Vertrag"    (Text Nr. 19)

Dein Text gefällt mir besonders gut und entspricht dem, was ich auch schon oft überlegt aber nie für mich und die Patienten so schön, kurz und klar formuliert habe.



23.12.2018       Dr.med Heini Frick, Luzern

                         zu  "Das Schulterklopfen"    (Text Nr. 18)

Lieber Philip,

Ich habe die Schulterklopftechnik schon vor einiger Zeit von dir gelernt. Darum habe ich in der Zwischenzeit eine Variante entdeckt. Sie dient mir sowohl als Priming fürs Schulterklopfen als auch als paradoxe Intervention, wenn die Therapie-Situation von einer Auflockerung profitieren könnte. Ich mache das allerdings nur, wenn gegenseitiges Vertrauen bereits vorhanden ist. Und so geht es: Wenn ich mich selber mit einer tollen Idee, einem kreativen Reframing oder ähnlichem überrasche, so klopfe ich mir selber auf die Schultern, mal links mal rechts. Und begleite dies in etwa mit den Worten, "Bravo Heini, das gefällt mir jetzt, gut gemacht!" Und dass mir das jetzt echt gut tue und eventuell auch, dass ich gelernt hätte, nicht nur zu anderen nett zu sein, sondern auch zu mir selber. Und dann lenke ich das Gespräch so, dass meine Patientin früher oder später auch etwas Positives über sich sagt respektive sagen MUSS, weil ich sie nach etwas frage, was ich bereits von ihr weiss. Und wenn sie es – oft eher beiläufig – (nochmals) erwähnt, nämlich Mutter zu sein, eine Prüfung bestanden zu haben, diesmal nicht zu spät gekommen zu sein etc. Dann schreite ich ein und rufe: „SENSATIONELL, jetzt sind aber SIE dran!“ Und schaue die verdutzte Patientin erwartungsvoll an … und fange an, in Zeitlupe und bedeutungsvoll mir erneut auf die Schulter zu klopfen…„los, da kommen Sie jetzt nicht drum herum… wenn es mir gut tut, tut es auch Ihnen gut, tun Sie sich jetzt etwas Gutes, es tut überhaupt nicht weh, ganz im Gegenteil…sonst gebe ich Ihnen zuerst noch ein Aspirin…wir machen das jetzt gemeinsam...“


Lieber Heini

Hab’ ganz herzlichen Dank für die Schilderung Deiner humorvollen und sehr beziehungsorientierten Variante des Schulterklopfens. Vorbildlich... im wahrsten Sinn des Worts!

Deine Idee hat mich gleich auch für eine spezielle Intervention inspiriert:

Nachdem ich eine Patientin nach harter Überzeugungsarbeit endlich dazu gebracht hatte, sich (glaubwürdig) auf die Schulter zu klopfen, habe ich an Dich gedacht, mir selber ostentativ auf die Schulter geklopft und ihr mit einem Lächeln erklärt: „Jetzt hab’ ich es geschafft, Sie zu überzeugen!“, und es war ansteckend...

Ich danke Dir für den anregenden Austausch!



01.12.2018   Dr.med. Heini Frick, Luzern

                     zum "Hebelgesetz"       (Text Nr. 17)

… hier ein paar Assoziationen:

Du sagst, dass jenseits des "oberflächlichen" Symptoms, in der Tiefe des Unbewussten, im damit verbundenen Muster, ein legitimes Anliegen schlummert. Attraktiv fände ich es hierzu noch Folgendes zu ergänzen, nämlich, dass genau DAS der Utilisations-Ansatz von M. Erickson ist. Aus Sicht von Stephen Giligan ist genau DAS der Hauptbeitrag Ericksons an die Hypnose und nicht etwa raffinierte Induktionen, inklusive indirekte Suggestionen und Verwirrungstechniken. Darum können wir jeglichem Symptom Neugier und Wohlwollen entgegenbringen. Wir entfalten einen kreativen Kontext für den leidvollen Kontent.

Und dazu fällt mir ein wunderbarer Satz von Georg Milzner ein, nämlich: "JEDES SYMPTOM HAT SEINE WÜRDE!". Das finde ich sensationell, das still für sich zu denken, aber ich sage das auch manchmal explizit meinen Patienten, wenns passt.

Philip: Lieber Heini, hab’ ganz herzlichen Dank für Deine spannenden Gedanken. Erickson’s Utilisationsprinzip hatte ich noch nicht in diesem Licht gesehen. Genau solche Beiträge erhoffte ich mir, um diesen Blog zu einer lebendigen Plattform zu machen, wo sich Gedanken aus verschiedenen Horizonten gegenseitig fruchtbar ergänzen.



29.11.2018 Dr.med. Christoph Weidmann, Therwil

                   zum "Hebelgesetz"  (Text Nr. 17)

Habe auch mit viel Vergnügen Deinen neuesten Beitrag genossen mit dem Hebelgesetz; ach wie wahr, versuchen wir doch so oft in unserem Enthusiasmus dem Patienten seine Probleme zu lösen, und der lehnt sich zurück und macht uns schaffen....das übliche Muster für viel Energieverschwendung unsererseits und kein vorwärtskommen beim Patienten, weil der ja eigentlich gar nicht will, was wir wollen.....altes Problem... Und wie oft haben wir uns in diese Falle locken lassen....stolz auf unsere Kreativität im Lösungen finden, und der Patient, keine Änderung eigentlich wollend (oder keinen Effort selbst dazu tun wollend), nett, seichte applaudierend....tja, kennen wir doch....

Vielen Dank für Deine Beiträge und glg Christoph

Auch, Dir, lieber Christoph, für Deine lebendigen Beiträge!

LG Philip



13.09.2018    Dr.med. M.C.          

                      zu "Den Raum füllen"     (Text Nr. 7)

"… meine MPA ist so begeistert von Deinem Text „Den Raum füllen“, dass sie ihn täglich braucht, wenn sie zur Arbeit durch Tunnels fahren muss.“

Herzlichen Dank für die Rückmeldung! Was kann es Schöneres geben im Leben als eine Verschönerung des Arbeitswegs? Liebe Grüsse an Dich und an Deine MPA Philip



28.07.2018   Dr.med. Christoph Weidmann Therwil

                     zu  "Fünf Finger"   (Text Nr. 10)

Müsste eigentlich funktionieren, so alt (babylonisch!) die Methode ist...und auf und an der Hand liegt....  gefällt mit sehr, muss ich bei meinem nächsten Dilemma auch mal ausprobieren....

lg Christoph

Bin gespannt!

LG Philip